Mobile-App-Onboarding: Best Practices für einen schnelleren Weg zum Mehrwert
Written by Marc Leonardi on
Menschen installieren eine App, um etwas zu erreichen – nicht, um ihre Benutzeroberfläche zu studieren. Werden sie beim ersten Start mit einer Funktionsübersicht, einer unnötigen Registrierungsschranke und mehreren Berechtigungsanfragen empfangen, wird diese Erwartung schnell enttäuscht. Mit diesen Best Practices für Mobile-App-Onboarding definieren Sie die erste wertvolle Aktion, wählen die passende Anleitung und schaffen einen kürzeren Weg dorthin.
Was ist Mobile-App-Onboarding?

Stellen Sie sich eine Kurs-App vor. Ein neuer Teilnehmer möchte eine kurze Lektion zu einem bestimmten Thema absolvieren. Bevor er beginnen kann, zeigt die App fünf Einführungsbildschirme, verlangt eine Registrierung, bittet um die Benachrichtigungsberechtigung und öffnet einen allgemeinen Newsfeed. Jeder Bildschirm kann gut gestaltet sein, dennoch ist die erste Sitzung gescheitert: Der Teilnehmer hat noch keine Lektion gefunden.
Mobile-App-Onboarding ist der Weg vom ersten Start zu einem ersten nützlichen Ergebnis: dem ersten Mehrwert. Das Ausführen der Aktion, die diesen Mehrwert liefert, ist die Aktivierung.
| Begriff | Was er beschreibt | Beispiel in der Kurs-App |
|---|---|---|
| Onboarding | Den gesamten Weg vom ersten Start bis zum ersten Mehrwert | App öffnen, eine Lektion finden und beginnen |
| Erster Mehrwert | Das erste nützliche Ergebnis, für das der Nutzer gekommen ist | Eine Lektion erreichen, die zum Lernziel passt |
| Aktivierung | Die beobachtbare Aktion, die den ersten Mehrwert anzeigt | Diese Lektion beginnen |
Onboarding wird häufig auf die Anleitung beim ersten Start reduziert, doch beides ist nicht gleichbedeutend. Eine App-Anleitung ist nur eine Möglichkeit, diesen Weg zu unterstützen: eine kurze Folge von Einführungsbildschirmen, die vor dem Einstieg in die App den notwendigen Kontext liefert. Mit der GoodBarber-Erweiterung App-Anleitung können Sie eine solche Einführung erstellen. Ob sie nötig ist, hängt davon ab, was zwischen einem neuen Nutzer und dem ersten Mehrwert steht.
Entscheiden Sie nicht zuerst, welche Einführungsbildschirme Sie erstellen möchten. Fragen Sie sich zunächst, was ein neuer Nutzer erreichen können soll. Dieses Ziel definiert den Onboarding-Weg und bestimmt, ob eine App-Anleitung, kontextbezogene Hinweise oder ein direkter Zugang das passendste Muster sind.
Apple empfiehlt in seinen Onboarding-Richtlinien, die App durch ihre Nutzung verständlich zu machen und jeden Einführungsablauf kurz und optional zu halten. Eine Anleitung hilft, wenn sie Unsicherheit beseitigt; andernfalls verzögert sie nur den Zugang zum Produkt.
Definieren Sie die erste wertvolle Aktion
„Die App verstehen“ ist zu ungenau, um es zu gestalten oder zu messen. Wählen Sie eine Aktion, die die erste Sitzung mit dem Zweck der App verbindet.
| App-Typ | Mögliche erste wertvolle Aktion |
|---|---|
| Medien oder Inhalte | Einen relevanten Inhalt lesen, anhören oder speichern |
| Private Community | Den passenden Bereich erreichen und verstehen, was zugriffsbeschränkt ist |
| Buchung | Eine Dienstleistung finden und verfügbare Termine ansehen |
| eCommerce | Ein passendes Produkt finden oder in den Warenkorb legen |
| Veranstaltung | Eine passende Session finden und Zeit sowie Ort ansehen |
Für die Kurs-App reicht „die Startseite ansehen“ nicht aus. „Eine passende Lektion beginnen“ ist aussagekräftiger, weil dies dem Grund entspricht, aus dem der Teilnehmer die App installiert hat.
Arbeiten Sie von dieser Aktion aus rückwärts. Der Teilnehmer muss möglicherweise verstehen, dass Kurse nach Ziel organisiert sind, eine Kategorie auswählen und die Lektionskarte erkennen. Ein Konto, die Benachrichtigungsberechtigung oder eine Erklärung aller Formate benötigt er nicht unbedingt.
Geben Sie der ersten Sitzung ein einziges Hauptziel. Zusätzliche Einrichtungsschritte können warten, bis sie einen sichtbaren Nutzen freischalten.
Wählen Sie das passende Onboarding-Muster
Das am besten geeignete Muster hängt davon ab, was eine Person wissen oder tun muss, bevor sie den Mehrwert erreicht.
| Muster | Verwenden, wenn | Vermeiden, wenn |
|---|---|---|
| Direkter Zugang | Startseite und Navigation machen die nächste Aktion offensichtlich | Entscheidender Kontext fehlt |
| Nutzenorientierte Anleitung | Einige Konzepte oder Vorteile müssen vor dem Einstieg erklärt werden | Die Bildschirme wiederholen nur den Text des Store-Eintrags |
| Funktionale Demonstration | Die Kerninteraktion ist ungewohnt und lässt sich durch Zeigen leichter verstehen | Der Nutzer könnte sie gefahrlos durch Ausprobieren erlernen |
| Kontextbezogene Anleitung | Hinweise betreffen ein bestimmtes Steuerelement oder eine Aufgabe | Der Tipp erscheint, bevor sein Kontext vorhanden ist |
| Personalisierte Einrichtung | Eine oder zwei Entscheidungen verändern die erste Erfahrung spürbar | Fragen erfassen Daten, ohne etwas Nützliches zu verändern |
| Erforderliches Konto | Der Dienst ist wirklich privat oder funktioniert nicht ohne Identität | Öffentlicher Mehrwert könnte vor der Registrierung gezeigt werden |
Muster lassen sich kombinieren, doch jedes zusätzliche Element muss seinen Platz rechtfertigen. Die Kurs-App könnte zwei nutzenorientierte Bildschirme vor einer nach Lernziel organisierten Startseite einsetzen. Eine private Mitarbeiter-App kann den Dienst vor der Authentifizierung erklären, weil keine Inhalte öffentlich sein dürfen.
Sieben Best Practices für Mobile-App-Onboarding
1. Zeigen Sie das Ergebnis vor der Funktion
„Greifen Sie auf Artikel, Videos und Podcasts zu“ beschreibt einen Katalog. „Beginnen Sie eine Lektion, die in Ihren Zeitplan passt“ beschreibt ein Ergebnis. Beginnen Sie mit dem, was der Nutzer erreichen kann, und stellen Sie anschließend nur die Funktion vor, die für die nächste Aktion benötigt wird.
Erklären Sie in der Kurs-App, dass Lektionen nach Ziel und Dauer organisiert sind. Profil, Favoriten und Benachrichtigungen können warten.
2. Geben Sie jedem Bildschirm eine Aufgabe
Ein Onboarding-Bildschirm sollte ein Versprechen vermitteln, eine Entscheidung erfragen oder eine Aktion erklären. Entfernen Sie rein dekorative Bildschirme und solche, die den Store-Eintrag wiederholen. Weniger unnötige Entscheidungen sind wichtiger als möglichst wenige Bildschirme.
3. Halten Sie einen sichtbaren Ausweg bereit
Eine App-Anleitung soll beim Einstieg in das Produkt helfen und es nicht hinter einer Präsentation verbergen. Bieten Sie eine deutlich sichtbare Option zum Überspringen an und sorgen Sie dafür, dass die Startseite den nächsten Schritt weiterhin erkennen lässt.
4. Fragen Sie Berechtigungen im passenden Kontext ab
Verbinden Sie jede Systemanfrage mit der Funktion, die sie ermöglicht. Der Standort ist sinnvoll, wenn jemand nach Inhalten in der Nähe sucht. Die Benachrichtigungsberechtigung ist leichter verständlich, nachdem die App gezeigt hat, was sie liefern kann.
Apple empfiehlt, während des Onboardings nur dann um Zugriff zu bitten, wenn private Daten oder eine Ressource für die Funktion der App erforderlich sind. Andernfalls sollten Sie warten, bis die Person die entsprechende Funktion erreicht. Android empfiehlt ebenfalls, eine Berechtigung im Moment des Bedarfs zu erklären.
5. Verschieben Sie die Registrierung, wenn der Dienst es erlaubt
Ein Konto ist gerechtfertigt, wenn Identität zum Dienst gehört: private Ressourcen, Nutzerbeiträge, synchronisierter Fortschritt oder geschützte Transaktionen. Ein Teilnehmer könnte einen Katalog durchsuchen und eine kostenlose Lektion öffnen, bevor er sich anmeldet. Eine Mitarbeiterschulungs-App mit internem Material kann dagegen von Anfang an eine Authentifizierung verlangen.
Lassen Sie Besucher in einer eCommerce-App Produkte erkunden, bevor Sie nach einem Konto fragen. Mit GoodBarber kann der Checkout je nach gewünschter Erfahrung Gastbestellungen zulassen oder ein Kundenkonto voraussetzen.
6. Gestalten Sie die erste Startseite und leere Zustände
Onboarding endet nicht, wenn der letzte Einführungsbildschirm verschwindet. Der nächste Bildschirm muss dasselbe Versprechen fortsetzen.
Machen Sie die erste wertvolle Aktion leicht auffindbar. Geben Sie Bereichen eindeutige Namen und erklären Sie leere Zustände. „Noch keine Favoriten“ beschreibt einen Status; „Speichern Sie eine Lektion, um sie später hier wiederzufinden“ vermittelt die Aktion.
In unserer Kurs-App sollte die Startseite Lernziele und eine geeignete erste Lektion hervorheben. Würde der Teilnehmer in einen allgemeinen Feed geschickt, wäre der durch die Anleitung aufgebaute Weg unterbrochen.
7. Berücksichtigen Sie Barrierefreiheit im ersten Weg
Die erste Aktion muss auch mit größerer Schrift, assistiven Technologien und verschiedenen Eingabemethoden bedienbar bleiben. Prüfen Sie Kontrast, Beschriftungen, Fokusreihenfolge, Touch-Ziele, Bewegung und Medienalternativen entlang des gesamten Weges. Unsere Checkliste für die Barrierefreiheit mobiler Apps trennt zentrale Konfiguration von den Tests in der veröffentlichten App.
So erstellen Sie einen Onboarding-Weg mit GoodBarber
Die GoodBarber-Erweiterung App-Anleitung bietet eine Einführungssequenz für Content-Apps und eCommerce-Apps. Sie können bis zu fünf Schritte erstellen, zwischen zwei Anzeigemodi wählen, Bilder oder Lottie-Animationen hinzufügen, Typografie und Farben anpassen, eine Seitenanzeige einblenden und eine Option zum Überspringen anbieten.
Die App-Anleitung erscheint beim ersten Start nach der Installation. Sie ist auf Mobilgeräten verfügbar, aber nicht auf dem iPad. Bei einer PWA erscheint sie in der Browserversion, nicht in der installierten Standalone-Version.
Für die Kurs-App können zwei Schritte genügen:
- Erklären Sie das Ergebnis: eine Lektion finden, die zum aktuellen Ziel und zur verfügbaren Zeit passt.
- Erklären Sie die Organisation: ein Ziel auswählen und anschließend eine Lektion öffnen, um zu beginnen.
Die Startseite muss dieses Versprechen erfüllen. Definieren Sie unter Meine App > App-Stil die globalen Farben, Schriftarten und Schaltflächen der Benutzeroberfläche und stimmen Sie anschließend die visuellen Einstellungen der App-Anleitung auf dieses System ab. So entsteht visuelle Kontinuität zwischen Einführung und App. Die Dokumentation zum App-Stil erläutert, wie sich globale Entscheidungen auf die verschiedenen Bereiche auswirken.
Die Authentifizierung erfordert eine eigene Entscheidung. Die GoodBarber-Erweiterung Authentifizierung ist für Content-Apps verfügbar und kann die gesamte App oder ausgewählte Bereiche schützen; der Zugang kann auch optional bleiben. Ist die vollständige App gesperrt, wird die App-Anleitung vor dem Anmeldebildschirm angezeigt.
GoodBarber wendet außerdem eine dokumentierte Reihenfolge rund um die App-Anleitung an. Cookie- oder Funding-Choices-Einwilligungsfenster erscheinen davor. Anfragen für SMS, Push-Benachrichtigungen, Standort und Installation folgen danach. Gestalten Sie die Mitteilungen der App-Anleitung unter Berücksichtigung dieser Reihenfolge. Der Weg sollte nicht so formuliert sein, als ließe sich jede Anfrage in einem beliebigen Schritt platzieren.
Nach der ersten Sitzung
Nach dem ersten Mehrwert könnte ein Teilnehmer eine Lektion speichern oder eine nützliche Aktualisierung abonnieren. Halten Sie diese Aktionen aus dem ersten Start heraus, solange sie nicht erforderlich sind. Unser Leitfaden zur Personalisierung mobiler Apps behandelt diese längerfristige Beziehung.
So messen Sie Mobile-App-Onboarding
Messen Sie den Weg zu der von Ihnen definierten Aktion, nicht nur, ob jeder Einführungsbildschirm angezeigt wurde.
| Signal | Welche Frage beantwortet es? | Hinweis zur Messung |
|---|---|---|
| Aktivierungsrate | Welcher Anteil neuer Nutzer schließt die erste wertvolle Aktion ab? | Erfordert eine klar definierte Aktion und geeignete Ereignisdaten |
| Zeit bis zum Mehrwert | Wie lange dauert es, diese Aktion zu erreichen? | Benötigt meist Zeitstempel auf Ereignisebene |
| Abbruch je Schritt | Wo verlassen Nutzer den Weg? | Ein detaillierter Funnel der App-Anleitung gehört nicht zu den nativen GoodBarber-Berichten |
| Reaktion auf Berechtigungen | Akzeptieren Menschen eine Anfrage, nachdem ihr Nutzen deutlich wurde? | Über die entsprechende Plattform oder Analytics-Konfiguration prüfen |
| Rückkehr nach der ersten Nutzung | Kehren aktivierte Nutzer zurück? | Bei Bedarf Kohorten oder vergleichbare Zeiträume mit einem externen Analytics-Tool vergleichen |
Die integrierten GoodBarber-Statistiken erfassen Starts, eindeutige Sitzungen, Seitenaufrufe, Downloads und Besuchsdauer. Sie werden täglich für den Vortag berechnet und zeigen allgemeine Veränderungen, jedoch keinen automatischen Onboarding-Funnel Bildschirm für Bildschirm.
Messen Sie für die Kurs-App, ob ein neuer Teilnehmer die erste Lektion beginnt. Wenn die gewählte Integration dieses Ereignis erfasst, vergleichen Sie es mit ersten Starts und den vorhergehenden Schritten. Testen Sie jeweils nur eine Änderung: einen Bildschirm entfernen, eine Kategorie verständlicher benennen oder die erste Lektion weiter oben platzieren.
Bei einer eCommerce-App kann die erste wertvolle Aktion darin bestehen, ein passendes Produkt anzusehen oder in den Warenkorb zu legen – nicht darin, den gesamten Kauf während der ersten Sitzung abzuschließen.
Verbinden Sie ein externes Analytics-Tool, wenn die Frage Wege auf Ereignisebene sowie Aktivierungs- oder Bindungsanalysen erfordert. Der Leitfaden für Mobile-App-Analytics erklärt, wie die internen GoodBarber-Statistiken und verbundene Tools unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Checkliste für Mobile-App-Onboarding
- Die erste wertvolle Aktion ist anhand beobachtbarer Kriterien definiert.
- Die erste Sitzung hat ein einziges Hauptziel.
- Jeder Einführungsbildschirm beseitigt eine echte Unsicherheit.
- Eine App-Anleitung wird nur eingesetzt, wenn der direkte Zugang nicht verständlicher ist.
- Die Anleitung bietet eine sichtbare Option zum Überspringen.
- Jeder Bildschirm vermittelt eine Idee oder Aktion.
- Eine Registrierung ist nur erforderlich, wenn der Dienst an dieser Stelle eine Identität benötigt.
- Jede Berechtigungsanfrage hat einen verständlichen, funktionsbezogenen Zweck.
- Die erste Startseite setzt das beim Onboarding gegebene Versprechen fort.
- Leere Zustände erklären die nächste nützliche Aktion.
- Der vollständige Weg wurde auf Barrierefreiheit geprüft.
- Die Aktivierungsaktion und relevante Abbruchpunkte lassen sich mit der gewählten Analytics-Konfiguration messen.
Legen Sie den fertigen Ablauf einer Person vor, die die App noch nie gesehen hat. Erklären Sie nichts. Beobachten Sie, wo sie stoppt und ob sie den ersten Mehrwert erreicht.
Das beste Onboarding ist nicht dasjenige, das am meisten lehrt. Es ist dasjenige, das sich am schnellsten selbst überflüssig macht.
Erstellen Sie Ihre App und gestalten Sie einen klareren ersten Nutzerweg
FAQ
Wie viele Onboarding-Bildschirme sollte eine mobile App haben?
Verwenden Sie nur die Bildschirme, die vor der ersten wertvollen Aktion erforderlich sind. Manche Apps benötigen keinen. Die GoodBarber App-Anleitung unterstützt bis zu fünf Schritte, doch das ist eine Kapazität und kein Zielwert.
Sollten Nutzer während des Onboardings ein Konto erstellen müssen?
Nur wenn die Identität benötigt wird, um den Dienst bereitzustellen oder Inhalte zu schützen. Zeigen Sie andernfalls zunächst einen nützlichen öffentlichen Mehrwert. Die GoodBarber-Authentifizierung kann eine vollständige Content-App oder ausgewählte Bereiche schützen und optionalen Zugang ermöglichen.
Benötigt jede App eine App-Anleitung?
Nein. Wenn Startseite, Navigation und erste Aktion selbsterklärend sind, kann direkter Zugang das bessere Onboarding sein. Nutzen Sie eine Anleitung, wenn ein wenig Kontext den Weg zum Mehrwert spürbar verkürzt.
Wie lässt sich der Erfolg von Mobile-App-Onboarding messen?
Definieren Sie eine Aktivierungsaktion und untersuchen Sie anschließend, wie viele neue Nutzer sie abschließen, wie lange sie dafür benötigen, wo sie abbrechen, wie sie auf wesentliche Berechtigungsanfragen reagieren und ob sie zurückkehren. Ordnen Sie jede Frage den Daten zu, die Ihre Analytics-Konfiguration tatsächlich liefern kann.
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