Warum das wichtig ist
White Label ist der Weg, über den Agenturen und Unternehmer mobile Apps in ihr Angebot aufnehmen, ohne ein Entwicklungsteam aufzubauen. Der Anbieter trägt Technologie, Updates und Infrastruktur; der Wiederverkäufer trägt Marke, Preis und Kundenbeziehung. Richtig aufgesetzt wird die App-Produktion so zu einer wiederkehrenden Einnahmequelle mit Margen, die der Wiederverkäufer selbst bestimmt.
So funktioniert es
Der Technologieanbieter betreibt die Plattform: Er erstellt, hostet und aktualisiert die Apps. Der Wiederverkäufer legt die App jedes Kunden auf dieser Plattform an, versieht sie mit dem Branding des Kunden und veröffentlicht sie. Der Anbieter bleibt unsichtbar: Das Back-Office, das Wiederverkäufer und Kunden nutzen, trägt die Identität des Wiederverkäufers. Der Wiederverkäufer legt seine Preise selbst fest und stellt seinen Kunden direkt Rechnungen; der Anbieter stellt dem Wiederverkäufer Rechnung.
Der Bezug zu GoodBarber
Das Reseller-Programm von GoodBarber ist ein White-Label-Angebot: Agenturen erstellen und verwalten die Apps ihrer Kunden unter eigener Marke, mit White-Label-Back-Office und eigener Domain. Die Reseller-Preise zeigen, wie das Angebot aufgebaut ist.
Häufig gestellte Fragen
- Was ist der Unterschied zwischen White Label und Reselling?
- Reselling heißt, das Produkt eines anderen zu verkaufen, gegebenenfalls unter dessen Originalmarke. White Label geht weiter: Das Produkt selbst wird umgebrandet, sodass der Endkunde es als eigene Technologie des Wiederverkäufers erlebt.
- Wem gehört die Kundenbeziehung im White-Label-Modell?
- Dem Wiederverkäufer. Die Kunden schließen ihren Vertrag mit dem Wiederverkäufer, zahlen an ihn und erhalten von ihm den Support. Die Rolle des Technologieanbieters, und seine Marke, bleiben hinter den Kulissen.
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