Das Erstgespräch, im Büro oder per Video

Eine Stunde zum Kennenlernen, in der App gebucht, ohne einen einzigen Betrag einzutragen

Der Interessent öffnet die Rubrik „Erstgespräch“ und wählt eines Ihrer Zeitfenster von einer Stunde. Das Formular fragt nach seinem Namen, seiner Telefonnummer, ob er ins Büro kommt oder lieber per Video spricht, und in einer Zeile nach seinem Anliegen: den Ruhestand vorbereiten, Vermögen weitergeben, einen Immobilienkauf finanzieren. Kein Feld fragt nach Einkommen oder Ersparnissen: Diese Zahlen kommen in der Stunde selbst auf den Tisch, gemeinsam. Die Bestätigung erreicht ihn per E-Mail, Sie ebenso, samt Antworten; für ein Videogespräch schreiben Sie ihm danach mit dem Link Ihres gewohnten Werkzeugs.

Die Unterlagen für das Erstgespräch

Der letzte Steuerbescheid

Er zeigt die Einkünfte und wer zum Haushalt gehört; auch der vorherige, falls sich die Lage von einem Jahr aufs andere geändert hat.

Die Jahresmitteilungen der Anlagen

Die letzte Übersicht jeder Lebens- oder Rentenversicherung, jedes Riester- oder Rürup-Vertrags, des Wertpapierdepots und des Tagesgeldkontos: was der Haushalt schon angelegt hat, und wo.

Kredite und Immobilien

Der Tilgungsplan jedes Darlehens und, für jede Immobilie, der Kaufvertrag oder eine aktuelle Wertermittlung, dazu die Mieteinnahmen, falls sie vermietet ist.

Für eine Vermögensnachfolge

Der Ehevertrag, bereits erfolgte Schenkungen, ein Testament, falls es eines gibt: alles, was die Weitergabe des Vermögens schon regelt.

Nichts vorab zu schicken

Die Liste steht in der App, die Unterlagen bleiben beim Interessenten: Er bringt sie ins Büro mit oder zeigt sie beim Videogespräch auf dem Bildschirm.

Ruhestand beim einen, Nachfolge beim anderen

Zwei Partner in der Beratung, jeder mit eigenen Rubriken und eigenem Google Calendar

Zu zweit teilen Sie die Themen oft auf: Einer begleitet den Übergang in den Ruhestand, der andere Schenkungen und Erbschaften. Der Interessent wählt die Rubrik des Themas, das ihn herführt, und landet im Kalender des richtigen Beraters. Jeder hat seine beiden Rubriken, Erstgespräch und Jahresgespräch, verbunden mit seinem eigenen Google Calendar: Ein beim einen gebuchtes Jahresgespräch schließt dessen Zeitfenster für Erstgespräche zur selben Zeit, ohne dem anderen etwas wegzunehmen. Ein Seminar, das vom Smartphone aus in Google Calendar eingetragen wird, nimmt die belegten Stunden ebenfalls aus der App.

Vom Erstgespräch zum Jahresgespräch

Drei Momente einer Beziehung, die Jahre dauert, und was die App jeweils beiträgt.
  1. Der Interessent bucht seine Stunde

    Er hat einen Ihrer Artikel gelesen, oder ein Kunde hat Sie empfohlen. Er bucht das Erstgespräch in der Rubrik seines Themas, liest die Liste der vorzubereitenden Unterlagen und bringt sie mit. Am Ende der Stunde wissen beide Seiten, ob Sie zusammenarbeiten werden.
  2. Der Kunde kommt in die Gruppe „Kunden“

    Ist er Kunde geworden, legt er in der App ein Konto an; im Back Office fügen Sie dieses Konto der Gruppe „Kunden“ hinzu. Dann erscheint die Rubrik mit dem Quartalsbrief in seinem Menü, samt Ihren Marktkommentaren. Jeden neuen Brief kündigt eine Push-Benachrichtigung an, die nur an diese Gruppe geht.
  3. Jeden Herbst das Jahresgespräch

    Im September öffnen Sie die Zeitblöcke der Rubrik „Jahresgespräch“, mit Zeitfenstern von anderthalb Stunden, und eine geplante Benachrichtigung informiert die Gruppe „Kunden“. Jeder bucht bis Dezember seinen Termin in der Rubrik seines Beraters. Die App weiß nicht, wer sein Jahresgespräch schon hatte: Die Nachzügler rufen Sie selbst an.

Finanzberater: Ihre Fragen zur App

Kann ein Interessent sein Erstgespräch per Video buchen?

Ja. Das Buchungsformular fragt, ob er ins Büro kommt oder das Video vorzieht; sobald die Bestätigung da ist, schicken Sie ihm den Link Ihres Videokonferenz-Werkzeugs, denn die App erzeugt keinen. Die angezeigte Uhrzeit ist die Ihres Büros, ohne Umrechnung der Zeitzone: Beraten Sie Kunden, die im Ausland leben, schreiben Sie das in den Namen der Rubrik.

Was frage ich den Interessenten vor dem Erstgespräch?

Nur das Nötigste: Name, Telefon, E-Mail und sein Anliegen in einem Satz, etwa „meinen Ruhestand vorbereiten“ oder „meinem Sohn beim Wohnungskauf helfen“. Keine Einkünfte, keine Beträge, keine Vertragsnummern: Die Antworten wandern in die Bestätigungs-E-Mails und in den Termin, den Google Calendar anlegt. Dieses Formular gilt für alle Rubriken und dient auch dem Jahresgespräch: Seine Fragen müssen zu beiden passen.

Wie mache ich den Quartalsbrief nur für meine Kunden zugänglich?

Mit zwei Erweiterungen: Authentifizierung, damit jeder Kunde ein Konto hat, und Nutzergruppen, um die Gruppe „Kunden“ anzulegen. Die Rubrik des Briefs ist nur für diese Gruppe offen: Interessenten und Besucher sehen Ihre öffentlichen Artikel, den Brief aber nicht. Endet eine Zusammenarbeit, nehmen Sie die Person im Back Office aus der Gruppe, und die Rubrik verschwindet aus ihrem Menü.

Wie öffne ich die Jahresgespräche nur im Herbst?

Legen Sie eine Rubrik „Jahresgespräch“ mit Zeitfenstern von 90 Minuten an, verbunden mit demselben Google Calendar wie Ihre Erstgespräche. Geben Sie ihr Anfang September ihre Zeitblöcke und nehmen Sie sie Ende Dezember wieder heraus: Den Rest des Jahres bietet sie kein Zeitfenster an. Ein Buchungshorizont von 60 Tagen verhindert, dass ein Kunde einen Termin zu weit im Voraus festlegt.

Kann die App meine Kunden zu ihren Geldanlagen beraten?

Nein. Sie gibt keinen Rat, weder zu einer Geldanlage noch zu einer Erbschaft, und weiß nichts über die Lage Ihrer Kunden. Der Chatbot, eine kostenpflichtige Option, beantwortet Fragen der Nutzer anhand der in der App veröffentlichten Artikel und nennt seine Quellen; für eine Frage zur eigenen Situation bucht der Kunde einen Termin.

Können meine Kunden mein Honorar in der App bezahlen?

Nein. Ihr Honorar läuft nie über die App: keine Zahlung bei der Buchung, keine Anzahlung, keine Rechnung. Ein Artikel kann dafür erklären, wie Sie vergütet werden und was ein Jahresgespräch kostet, damit die Frage nicht erst am Ende des Gesprächs aufkommt.

Muss ich meine Beratungssoftware behalten?

Ja. Die Akte jedes Kunden, die Betreuung seiner Verträge und Ihre Berechnungen bleiben dort: Die App verbindet sich nicht damit und übernimmt keine ihrer Funktionen. Sie kümmert sich um das, was rundherum geschieht, Termine, Unterlagenliste, Kundenbrief und Benachrichtigungen, und die Buchungen landen in Ihrem Google Calendar.
Ein gut vorbereitetes Erstgespräch, ein Brief nur für Kunden, ein Jahresgespräch jeden Herbst
GoodBarber veröffentlicht die App Ihrer Beratung unter ihrem Namen in beiden Stores, samt Web-App: Buchung verbunden mit dem Google Calendar jedes Beraters, Unterlagenliste, Quartalsbrief hinter einem Kundenkonto, gezielte Benachrichtigungen. Die Beratung selbst bleibt zwischen Ihnen und Ihren Kunden.