GoodBarber-Apps sind bereit für das iPhone Duo. So geht’s
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Ist es schwer, eine App zu erstellen und zu veröffentlichen? Eine ehrliche Antwort für 2026

Es hängt weniger von Ihren Programmierkenntnissen ab als davon, was die App können soll. Hier sehen Sie, wie schwer jeder App-Typ wirklich ist, welche Phasen die meisten Probleme bereiten und wie lange die Stores Sie warten lassen.

Kurze Antwort

Eine einfache Content- oder Shop-App zu erstellen ist nicht mehr schwer. Mit einem No-Code-App-Baukasten müssen Sie keinen Code schreiben. Die Hauptarbeit besteht darin, festzulegen, was die App leisten soll, und gute Inhalte vorzubereiten.

Die Veröffentlichung ist schwieriger, als die meisten Einsteiger erwarten. Apple und Google verlangen Entwicklerkonten, Datenschutzangaben und eine Prüfung, und ein neues privates Google-Play-Konto muss zuerst einen 14-tägigen geschlossenen Test mit mindestens 12 Testern durchführen.

Apps mit individueller Logik bleiben schwierig. Marktplätze, On-Demand-Dienste, soziale Netzwerke und Spiele brauchen in der Regel Entwickler, ganz gleich, was das Marketing der Tools verspricht.

Für Menschen ohne technischen Hintergrund ist meist am schwierigsten, die Store-Anforderungen zu erfüllen, die Prüfung zu bestehen und die App aktuell zu halten. All das kommt nach dem Erstellen.

Wo GoodBarber steht. GoodBarber ist ein No-Code-App-Baukasten für Content-Apps und Mobile Commerce. Er passt zu den ersten beiden Zeilen der Tabelle unten. Für Spiele oder komplexe Marktplätze ist er nicht gedacht.

Die Kennzeichnungen zeigen, woher eine Angabe stammt: (Offizielle Quelle) Seiten von Apple oder Google · (GoodBarber-Daten) unsere internen Daten mit Angabe ihres Umfangs · (Unsere Einschätzung) unser Urteil nach 15 Jahren Arbeit an App-Tools, das Sie anders bewerten können.

Ist es schwer, eine App zu erstellen? Die Antwort je nach App-Typ

Der App-Typ zählt mehr als Ihre Kenntnisse. Eine App aus Standardbausteinen ist für Einsteiger machbar. Eine App, die auf einer eigenen Logik aufbaut, ist ein Softwareprojekt.

Die entscheidende Frage ist, ob ein Tool bereits bietet, was Ihre App braucht. Artikel, Produkte, Bezahlung, Push-Benachrichtigungen und Nutzerkonten sind Standardbausteine. Fahrer und Fahrgäste in Echtzeit zusammenzubringen, gehört nicht dazu.

Tabelle: Schwierigkeit jedes App-Typs für Menschen, die nicht programmieren (Unsere Einschätzung)

App-TypBeispieleSchwierigkeitRealistischer WegWas es schwierig macht
Inhalte und InformationenNachrichten, Podcast, Kirchengemeinde, Verein, lokales Geschäft, VeranstaltungenNiedrigNo-Code-App-BaukastenGenug nützliche Inhalte haben, um eine App zu rechtfertigen
Shop und MitgliedschaftShop, Abholung vor Ort, Treueprogramm, kostenpflichtige InhalteNiedrig bis MittelNo-Code-App-BaukastenKatalog, Zahlungen, Versandregeln und Testbestellungen
GeschäftsprozesseBuchungen mit eigenen Regeln, Tools für Mitarbeitende, KundenportaleMittel bis HochApp-Baukasten, wenn Ihre Regeln passen, sonst EntwicklerRegeln, die nicht zu den Möglichkeiten des Tools passen
Marktplätze und On-Demand-DiensteApps wie Uber oder AirbnbHochEntwickler oder eine eingeschränkte erste VersionZwei Nutzergruppen, Echtzeitlogik, Auszahlungen, Vertrauen
Soziale NetzwerkeApps wie InstagramHochEntwicklerSkalierung, Feeds und Moderation von Nutzerinhalten
SpieleAlles mit Spielphysik oder aufwendiger GrafikHochSpiele-Engine und SpezialwissenEin anderes Handwerk als Business-Apps

Wenn Ihre Idee in den letzten drei Zeilen steht, kann sie trotzdem als kleinere erste Version funktionieren. Ein lokaler Marktplatz, den ein einzelnes Geschäft betreibt, ist viel einfacher als Airbnb. Unser Ratgeber zu den Grenzen von No-Code-App-Baukästen zeigt, wo die Tools aufhören.

Welche Phase ist bei der App-Erstellung am schwierigsten?

Mit einem No-Code-Tool bremst das Erstellen selten. Häufiger sind es die Prüfung, die Einrichtung in den Stores und die Pflege.

Tabelle: Die sechs Phasen einer Content- oder Shop-App, die mit einem No-Code-Tool erstellt wird (Unsere Einschätzung)

PhaseWas Sie tunCode nötig?SchwierigkeitWarum
1. EntscheidenZielgruppe, Zweck und wenige Kernfunktionen festlegenNeinMittelFunktionen zu streichen ist schwerer, als welche hinzuzufügen
2. ErstellenBildschirme, Inhalte, Design und Funktionen einrichtenNeinNiedrigDie Tools übernehmen die Struktur und einen großen Teil des Designs
3. TestenJeden Ablauf auf echten iPhones und Android-Geräten durchgehenNeinMittelGeduldsarbeit, die man leicht überstürzt
4. Konten einrichtenBei Apple und Google registrieren und Datenschutzangaben machenNeinMittelUngewohnte Formulare und Identitätsprüfungen
5. Prüfung bestehenApp einreichen und beheben, was der Prüfer beanstandetNeinHochDas Ergebnis ist manchmal schwer vorherzusagen, und Sie können diesen Schritt nicht überspringen
6. Betreiben und wachsenApp aktualisieren, regelkonform halten und Nutzer findenNeinHochDas hört nie auf, und die Stores bringen Ihnen keine Nutzer

Das Bild ändert sich, wenn Sie den Code selbst schreiben oder einen KI-Generator nutzen. Phase 2 wird schwieriger und Phase 6 noch viel schwieriger, weil jedes technische Problem dann Ihres ist. Unsere 7-Schritte-Anleitung zum Erstellen einer App geht die Phasen im Detail durch.

Brauchen Sie technische Kenntnisse, um eine mobile App zu erstellen?

Sie müssen nicht programmieren, aber Sie müssen organisiert sein. Am wichtigsten sind klares Denken, Geduld mit Formularen und sorgfältiges Testen.

Wie viel Technik Sie brauchen, hängt vom gewählten Weg ab.

Tabelle: Was jeder Weg von Ihnen verlangt (Unsere Einschätzung)

WegWas Sie wissen müssenWofür Sie verantwortlich sind
No-Code-App-BaukastenKein Code. Sie lernen das Tool und die Grundregeln der Stores.Inhalte, Tests, Store-Konten. Die Plattform übernimmt das Hosting und den größten Teil der technischen Wartung.
KI-App-GeneratorZu Beginn kein Code. Sie brauchen genug technisches Gespür, um das Ergebnis zu beurteilen und zu reparieren, was nicht funktioniert.Backend, Sicherheit, Build-Tools und Store-Einreichung, je nach Tool
Programmieren lernenEine Programmiersprache, Entwicklungstools und die Regeln der PlattformenAlles
Entwickler beauftragenWie Sie ein klares Briefing schreiben und die Arbeit beurteilenBudget, Projektleitung und langfristige Wartung

Bei KI-Generatoren ist Vorsicht angebracht. Sie liefern schnell eine überzeugende erste Version, und das kann alles leicht aussehen lassen. Eine Demo, die im Browser läuft, ist noch weit entfernt von einer App, die die Store-Prüfung besteht und mit echten Konten und Zahlungen umgeht. Diese Lücke beschreiben wir in Was Ihnen Vibe-Coding-Tools über mobile Apps verschweigen und in unserem Ratgeber App mit KI erstellen (auf Englisch).

Auf jedem Weg brauchen Sie diese Fähigkeiten, die nichts mit Code zu tun haben:

  • Ein klares Briefing schreiben. Für wen ist die App, und aus welchem konkreten Grund kommen die Leute wieder?
  • Testen wie ein Fremder. Probieren Sie jede Schaltfläche aus, auf einem echten Gerät und mit schlechter Verbindung.
  • Eine Ablehnung lesen. Store-Nachrichten sind förmlich, nennen aber meist eine bestimmte Richtlinie.
  • Sorgsam mit Daten umgehen. Sie müssen sagen können, was Ihre App erfasst und warum.

Warum ist die Veröffentlichung einer App der schwierige Teil?

Die Veröffentlichung ist schwierig, weil Sie die Regeln anderer erfüllen müssen und jede App dieselbe Prüfung durchläuft. Die Gebühren sind gering. Der Aufwand steckt in den Anforderungen.

Zuerst die Store-Konten

  • (Offizielle Quelle)Apple: Das Apple Developer Program kostet 99 USD pro Jahr oder den entsprechenden Betrag in lokaler Währung. Bestimmte gemeinnützige Organisationen, akkreditierte Bildungseinrichtungen und staatliche Stellen können eine Befreiung beantragen.
  • (Offizielle Quelle)Google: Für Google Play fallen eine einmalige Registrierungsgebühr von 25 USD, eine Identitätsprüfung und zusätzliche Anforderungen für private Konten an. Dazu gehört der Nachweis über die mobile Play Console-App, dass Sie Zugriff auf ein Android-Gerät haben. Wer nur ein iPhone besitzt, muss sich also eines leihen.
  • (Offizielle Quelle)Unternehmen: Um eine Organisation bei Apple zu registrieren, brauchen Sie eine D-U-N-S-Nummer, die auf Ihre juristische Person eingetragen ist. Privatpersonen und Einzelunternehmer brauchen keine.

Googles geschlossener Test für neue private Konten

(Offizielle Quelle) Private Entwicklerkonten, die nach dem 13. November 2023 erstellt wurden, müssen einen geschlossenen Test mit mindestens 12 Testern durchführen, die mindestens 14 Tage lang durchgehend angemeldet sind. Danach beantragen Sie den Produktionszugriff und beantworten Fragen zum Test. Zwölf Personen zu finden, die angemeldet bleiben, ist oft am schwierigsten, und wir haben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dafür.

Die Prüfung durch Apple

Ablehnungen sind häufig und oft behebbar, also planen Sie sie ein.

(Offizielle Quelle) In seinem App Store Transparency Report 2025 gibt Apple an, 9.100.620 App-Einreichungen geprüft und 2.093.244 abgelehnt zu haben, also rund 23 %. Diese Zahlen gelten für alle Entwickler und schließen Updates ein. Leistung war die größte Ablehnungskategorie. Apple gibt außerdem an, dass sich über 40 % der ungelösten Probleme auf Richtlinie 2.1 beziehen, App Completeness, die Abstürze, Platzhalterinhalte und unvollständige Angaben umfasst.

Das sieht unser eigenes Veröffentlichungsteam bei Ersteinreichungen.

Unsere eigenen Daten zu Ersteinreichungen

~42 % der von unserem Veröffentlichungsteam betreuten iOS-Ersteinreichungen wurden von Apple abgelehnt

91 % dieser abgelehnten Apps wurden nach dem Eingreifen des Teams schließlich angenommen

(GoodBarber-Daten) 12 Monate bis April 2026, aus dem CRM unseres Veröffentlichungsteams. Stichprobengröße nicht offengelegt. Diese Apps liefen über ein einziges Team auf einer einzigen Plattform. Es handelt sich also nicht um Apples Gesamtquote, und die Zahl lässt sich nicht direkt mit den 23 % oben vergleichen.

Die meisten vermeidbaren Ablehnungen hängen an wenigen Punkten. Stellen Sie vor dem Einreichen sicher, dass:

  • Die App keine Abstürze, Platzhaltertexte oder defekten Links enthält und jede beschriebene Funktion funktioniert.
  • Ihr Support-Link funktioniert und der Link zu Ihrer Datenschutzerklärung sowohl in App Store Connect als auch in der App steht.
  • Die Prüfer hineinkommen. Wenn die App eine Anmeldung erfordert, stellen Sie ein Demo-Konto bereit, und zwar im Bereich App Review Information.
  • Die App mehr bietet als Ihre Website. Richtlinie 4.2 verlangt Funktionen, Inhalte und eine Oberfläche, die über eine bloß neu verpackte Website hinausgehen.
  • Der richtige Inhaber sie einreicht. Nach Richtlinie 4.2.6 werden Apps aus Vorlagen oder App-Generierungsdiensten abgelehnt, sofern sie nicht direkt vom Anbieter der App-Inhalte eingereicht werden. In der Praxis reichen Sie sie über Ihr eigenes Entwicklerkonto ein.

Google hat eine eigene Prüfung, eigene Richtlinien und ein eigenes Formular zur Datensicherheit. Die Schritte auf der Apple-Seite finden Sie in unserem Ratgeber zur Veröffentlichung im App Store.

Wie lange lassen die Stores Sie warten?

Rechnen Sie bei einem neuen privaten Google-Play-Konto mit etwa drei Wochen Wartezeit. Apples Prüfung ist in der Regel deutlich schneller.

Diese Wartezeiten haben Sie nicht in der Hand, egal wie schnell Sie die App erstellen. Sie kommen zur Zeit für das Erstellen der App hinzu.

Tabelle: Von Apple, Google und D&B; genannte Zeiten (Offizielle Quelle)

SchrittGilt fürGenannte Zeit
D-U-N-S-NummerUnternehmen, die sich bei Apple registrieren und noch keine Nummer habenBis zu 5 Werktage, dann bis zu 2 weitere, bis Apple sie erhält
App-Store-PrüfungAlle iOS-EinreichungenMindestens 50 % in unter 24 Stunden, 90 % in unter 48 Stunden (in der Regel)
Geschlossener Test bei Google PlayPrivate Konten, die nach dem 13. November 2023 erstellt wurdenMindestens 14 aufeinanderfolgende Tage
Produktionszugriff bei GoogleDieselben Konten, nach dem TestMeist 7 Tage oder weniger, gelegentlich länger
App-Prüfung bei Google PlayBestimmte EntwicklerkontenBis zu 7 Tage, in Ausnahmefällen länger

Die drei Wochen sind unsere Summe aus dem 14-tägigen Test und bis zu 7 Tagen für den Produktionszugriff. Eine Ablehnung kommt mit einer Korrekturrunde hinzu, und ein Tester, der früh aussteigt, zählt möglicherweise nicht zu den 12. Planen Sie vor jedem Launch-Termin also Puffer ein.

Was wird nach dem Launch schwierig?

Eine App zu veröffentlichen heißt noch nicht, sie auf den Markt zu bringen. Am Launch-Tag beginnen zwei Aufgaben: regelkonform bleiben und Nutzer finden.

Aktuell bleiben. Betriebssysteme und Store-Regeln ändern sich, auch wenn Ihre App gleich bleibt. (Offizielle Quelle) So verlangte Google, dass neue Apps und Updates bis zum 31. August 2026 auf Android 16 ausgerichtet sind, und bestehende Apps mussten mindestens auf Android 15 ausgerichtet sein, um für neue Nutzer auf neueren Android-Versionen verfügbar zu bleiben. Solche Regeln sind Routine. Wer sich darum kümmert, hängt von Ihrem Weg ab: oft die Plattform bei einem No-Code-Baukasten, sonst Sie oder Ihre Entwickler. Was dabei schiefgeht, erklären wir in Was still kaputtgeht, wenn Sie Ihre App nicht aktualisieren.

Nutzer finden. Ein Store bringt Ihnen kein Publikum. (Unsere Einschätzung) Apps mit bestehender Zielgruppe haben es viel leichter: ein Geschäft mit Kunden, eine Kirchengemeinde mit Mitgliedern, ein Medium mit Lesern. Wenn Sie bei null anfangen, ist es wahrscheinlich schwerer, Nutzer zu finden, als die App zu erstellen. Prüfen Sie also zuerst die Nachfrage. Fragen Sie Menschen aus Ihrer Zielgruppe, ob sie die App installieren würden und wofür sie sie nutzen würden.

Einen Grund zur Rückkehr geben. Eine App verdient ihren Platz auf dem Smartphone durch etwas, das eine Website nicht ebenso gut kann, etwa Push-Benachrichtigungen, Treueprämien oder schnelle Wiederholungsbestellungen. Wenn Sie diesen Grund nicht benennen können, überlegen Sie, ob Sie schon eine App brauchen.

Können Sie eine App allein erstellen und veröffentlichen?

Ja, bei den meisten Content- und Shop-Apps. Eine einzelne Person kann mit einem No-Code-Tool jede Phase bewältigen, aber in manchen Situationen ist Hilfe sinnvoll.

Allein zu arbeiten hat eine sichtbare Folge: (Offizielle Quelle) Wenn Sie sich bei Apple als Privatperson registrieren, erscheint Ihr eigener Name als Verkäufer im App Store. Bei einem Organisationskonto erscheint der Name der Organisation.

Holen Sie sich in diesen Fällen Hilfe:

  • Regulierte Dienste. Laut Apple müssen Apps für Dienste wie Banken, Gesundheit oder Glücksspiel in der Regel von der juristischen Person eingereicht werden, die den Dienst erbringt. Holen Sie frühzeitig Rechtsrat ein.
  • Individuelle Logik. Wenn Ihre Idee in der unteren Hälfte der ersten Tabelle steht, planen Sie Budget für Entwickler ein.
  • Wiederholte Ablehnungen. Wird dieselbe App zweimal abgelehnt, kann Ihnen ein Veröffentlichungsspezialist Zeit sparen.
  • Design. Vorlagen bringen Sie schon weit, und unser Ratgeber zum Selbstgestalten einer App (auf Englisch) deckt den Rest ab. Eine starke Marke kann einen Designer rechtfertigen.

Wo GoodBarber es leichter macht und wo nicht

(GoodBarber-Beispiel) Was die Plattform übernimmt

  • Erstellen: ein No-Code-Backoffice, das aus einer einzigen Konfiguration native iOS- und Android-Apps sowie eine Webversion erzeugt.
  • Betreiben: Hosting, Datenbank, Push-Benachrichtigungen und Zahlungsanbindungen gehören zur Plattform, Sie müssen also keinen separaten Stack zusammenstellen.
  • Veröffentlichen: Sie können die App selbst einreichen oder den optionalen Service GoodBarber Takes Care nutzen. Unser Team übernimmt die Einreichung, die Store-Formulare und die Screenshots und kümmert sich um Ablehnungen. Die App wird unter Ihren eigenen Entwicklerkonten veröffentlicht und bleibt damit Ihre App.
  • Kosten: Native Apps beginnen mit dem Premium-Tarif, ab 660 € pro Jahr für Content Apps, mit einer 30-tägigen kostenlosen Testphase ohne Kreditkarte. Die Store-Gebühren kommen wie bei jedem Tool hinzu. Einige Funktionen sind kostenpflichtige Erweiterungen. Siehe aktuelle Preise.

Grenzen. GoodBarber ist für Content-Apps und Mobile Commerce gemacht. Es erstellt keine Spiele und ist nicht das richtige Tool, um einen komplexen Marktplatz wie Airbnb nachzubauen. Sie können den Code der gesamten App nicht exportieren. Sie müssen Ihre Inhalte weiterhin selbst schreiben, die App testen und Inhaber der Store-Konten sein. Die Stores entscheiden, was die Prüfung besteht, daher kann kein Service eine Annahme garantieren.

Wird es für Sie schwer, eine App zu erstellen? Ein Test mit 6 Fragen

Jedes „Nein“ zeigt Ihnen, wo es schwierig wird. Es bedeutet nicht, dass Sie aufhören sollten.

(Unsere Einschätzung) Antworten Sie mit Ja oder Nein:

  1. Können Sie den Hauptzweck der App in einem Satz beschreiben?
  2. Ist alles, was sie braucht, eine Standardfunktion wie Inhalte, Shop, Konten oder Benachrichtigungen?
  3. Haben Sie bereits eine Zielgruppe oder einen klaren Weg, sie zu erreichen?
  4. Können Ihre Inhalte zum Launch fertig sein, ohne Platzhaltertexte?
  5. Können Sie 12 zuverlässige Tester finden, falls Sie ein neues privates Google-Play-Konto haben?
  6. Kümmert sich nach dem Launch jeden Monat jemand um die App?

Fünf- oder sechsmal Ja: Ihr Projekt ist mit einem No-Code-Tool gut machbar. Drei- oder viermal: Schließen Sie die Lücken, bevor Sie loslegen. Höchstens zweimal oder ein Nein bei Frage 2: Verkleinern Sie den Umfang oder sprechen Sie mit Entwicklern, bevor Sie sich festlegen.

Häufige Fragen

Ist es schwierig, eine App zu erstellen und auf den Markt zu bringen?

Eine einfache App zu erstellen ist mit einem No-Code-Baukasten nicht schwer. Sie herauszubringen kostet mehr Mühe, denn Sie brauchen Entwicklerkonten, Datenschutzangaben und die Store-Prüfung, und ein neues privates Google-Play-Konto braucht einen 14-tägigen geschlossenen Test. Nutzer zu finden ist oft noch schwieriger.

Wie schwer ist es für Einsteiger, eine mobile App zu erstellen?

Eine Content- oder Shop-App ist machbar, wenn Sie etwas Einarbeitung in das Tool und die Stores einplanen. Mit individueller Logik wird es schwierig, und Einsteiger sollten mit einer viel kleineren Version anfangen.

Muss ich programmieren können, um eine App zu erstellen?

Nein. No-Code-Baukästen erfordern keinen Code. KI-Generatoren erfordern zu Beginn keinen, aber Sie brauchen etwas technisches Urteilsvermögen, um Probleme zu lösen und zu veröffentlichen. Siehe was jeder Weg von Ihnen verlangt.

Kann ich eine App mit meinem Smartphone erstellen?

Manche Aufgaben lassen sich am Smartphone erledigen, für die Erstellung und die Einrichtung in den Stores empfehlen wir aber einen Computer. Zum Testen brauchen Sie echte Geräte, und ein privates Google-Play-Konto erfordert Zugriff auf ein Android-Gerät.

Wie komplex kann eine App ohne Entwickler werden?

Sie können eine vollständige Content-, Shop-, Mitgliedschafts- oder Treue-App mit Konten, Zahlungen und Benachrichtigungen erstellen. Die Grenze liegt bei Logik, die das Tool nicht schon mitbringt. Prüfen Sie vor dem Start jede unverzichtbare Funktion in der Dokumentation des Tools.

Kann ich eine App wie Uber, Airbnb oder Instagram ohne Programmieren erstellen?

Nicht in vollem Umfang. Echtzeit-Vermittlung, Zahlungen zwischen zwei Parteien und Moderation in großem Maßstab erfordern individuelle Entwicklung. Mit einem No-Code-Tool lässt sich eine enger gefasste Version der Idee testen, etwa ein einzelner lokaler Dienst.

Wird Apple meine App ablehnen?

Das kann passieren. Apples Bericht für 2025 zeigt, dass rund 23 % aller Einreichungen abgelehnt wurden, Updates eingeschlossen. Viele Ablehnungen lassen sich beheben: Stellen Sie die App fertig, testen Sie sie, und geben Sie Ihre Datenschutzerklärung und die Daten eines Demo-Kontos an.

Wie lange dauert es, eine App zu veröffentlichen?

Apple prüft in der Regel 90 % der Einreichungen in unter 48 Stunden. Bei einem neuen privaten Google-Play-Konto sollten Sie etwa drei Wochen für den geschlossenen Test und den Produktionszugriff einplanen. Organisationen brauchen unter Umständen zusätzliche Zeit für eine D-U-N-S-Nummer.

Wie viel kostet es, eine App zu veröffentlichen?

Apple berechnet 99 USD pro Jahr und Google einmalig 25 USD, unabhängig vom Tool. Das Erstellen kostet zusätzlich: Siehe wie viel es kostet, eine App ohne Programmierkenntnisse zu erstellen.

Brauche ich ein Unternehmen, um eine App zu veröffentlichen?

Nein. Apple und Google akzeptieren beide Privatpersonen. Bei Apple erscheint dann Ihr Name als Verkäufer, und Apps für regulierte Dienste müssen in der Regel von der juristischen Person stammen, die den Dienst erbringt.

So haben wir diesen Ratgeber erstellt

Dieser Ratgeber wurde vom Marketingteam von GoodBarber verfasst. Er geht von den Fragen aus, die Menschen Suchmaschinen und KI-Assistenten zur App-Erstellung stellen, etwa ob es schwierig ist, eine App zu erstellen und auf den Markt zu bringen.

Store-Regeln, Gebühren und Zeiten stammen von den Seiten von Apple und Google, geprüft am 6. November 2026. Die Schwierigkeitsstufen sind unsere Einschätzung, keine gemessenen Daten. GoodBarber verkauft einen App-Baukasten, wir haben also ein Interesse daran, dass Sie den No-Code-Weg wählen. Wir haben versucht, klar zu sagen, wann er nicht passt.

Wir überarbeiten diesen Ratgeber mindestens einmal pro Quartal und immer dann, wenn sich eine Store-Regel oder Gebühr ändert.

Quellen

  1. Apple: App Review (auf Englisch)
  2. Apple: App Store Review Guidelines (auf Englisch)
  3. Apple: App Store Transparency Report 2025 (auf Englisch)
  4. Apple: Registrierung, Leistungsumfang, D-U-N-S-Nummer (auf Englisch)
  5. Google: Erste Schritte mit der Play Console
  6. Google: Testanforderungen für neue private Entwicklerkonten
  7. Google: Play Console-Hilfe zu Prüfungszeiten
  8. Google: Anforderungen an das Ziel-API-Level

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