GoodBarber 3 ist da!

Seit dem Beginn unseres Abenteuers mit GoodBarber, habe wir uns immer ein Ziel gestellt: allen die Möglichkeit bieten, eine App mit unvergleichlichen Design und einem überragenden Nutzererlebnis anzubieten. Mit GoodBarber 3 bleiben wir diesen Prinzipien natürlich treu.
Die Erfahrungen, die wir mit den vorherigen Versionen sammeln konnten, waren uns stets Anlass das Produkt immer weiter zu entwickeln. Dennoch: Jedes größere Update bietet immer auch Gelegenheit, sich selbst in Frage zu stellen. Jetzt setzen wir erneut Maßstäbe mit der Einführung eines völlig neuen Ansatzes in der App-Entwicklung.
GoodBarber, Vorreiter unter den App-Buildern

In der mobilen Technologie sind vier Jahre natürlich eine Ewigkeit. Heute zweifelt zwar niemand mehr an der Notwendigkeit, eine mobile App anzubieten, doch gleichzeitig hat die flächendeckende Nutzung von Apps zu einer erhöhten Erwartungshaltung seitens der Nutzer geführt. Die wahre Herausforderung ist es heute, seine Inhalte auf die richtige Art und Weise zu präsentieren, sodass Sie bei Ihren Nutzern auf Resonanz stoßen. GoodBarber 3 wurde entwickelt, um es Ihnen zu ermöglichen, in Ihrer App das beste Nutzererlebnis anzubieten.
Die Kunst, Beautiful Apps zu gestalten

Jeder, der eine App entwickeln möchte, weiss in der Regel welche Inhalte er anbieten möchte bevor er mit seinem Projekt beginnt. Die Schwierigkeit, mit der man konfrontiert wird, liegt vor allem in der Frage, wie man diese Inhalte am besten ansprechend darstellt. Diese Erfahrung haben wir mit fast allen unserer Nutzer machen können.
GoodBarber 3 bietet die Anwort auf dieses Problem. Um Sie zur richtigen Lösung zu lotsen, haben wir den gesamten Gestaltungsverlauf von Anfang bis Ende von Grund auf entwickelt. Im Gegensatz zur üblichen Vorgehensweise beginnt der GoodBarber Nutzer damit, das Design seiner App zu gestalten, um so die Kunst des App-Designs spielerisch zu erfahren. Eine Fülle an neuen Werkzeugen, die alle demnächst im Blog beschrieben werden, wurde genau hierzu entwickelt: Vorlagen, um sich inspirieren zu lassen, eine vereinfachte Individualisierung in fünf Schritten, kontextuelle Navigation, einen Assistenten zur Generierung der visuellen Identität...
Adaptive iPad Apps

Bisher machten es sich alle App Builder einfach, wenn es darum ging eine Tablet-App anzubieten: Sie strecken einfach die Handy-Version. Unsere Entwickler haben sich besonders viel Mühe gegeben, um nicht auch in diese Falle zu treten. So können Sie auch eine Tablet-App entwickeln, die diesen Namen verdient hat.
Wieso? Weil wir die Prinzipien des "Adaptive Design" auf native Apps anwenden.
Von Ihrem Backoffice aus konzipieren Sie gleichzeitig die Version für Smartphone und die Tablet-Version Ihrer App. Jede einzelne Anzeige in GoodBarber 3 wurde zweimal entworfen: Einmal für Handys, und einmal für Tablets. Auf diese Weise können wir eine 100% auf Tablets abgestimmte Anzeige anbieten, mit mehr Platz um die Inhalte darzustellen. Mit dieser Lösung können wir es ebenfalls vermeiden, dass Sie Ihrer App zweimal konfigurieren mussen. Die Anzeigemodi teilen diesselben Einstellungen, um die Kohärenz und Einheitlichkeit zwischen der Smartphone und der Tablet Version zu gewährleisten.
Mit dem neuen, ergonomischen Backend, mit der Vorschau in der Mitte des Bildschirm kann mann mit nur einem Klick zwischen der Tablet-Version und der Smartphone hin- und herwechseln.
Ab sofort können Sie also eine universelle iOS App erstellen (für iPhone und iPad). Bis zum Ende des Jahres wird es ebenfalls möglich sein, Apps für Android Tablets zu entwickeln.
Eine App als alleinige Web-Präsenz

Seitdem beobachten wir eine wachsende Anzahl von Nutzern von GoodBarber, deren einzige Internetpräsenz eine App ist. Diese Tendenz bestätigt die immer weiter zunehmende Bedeutung des mobilen Internets, und insbesondere den Erfolg von Apps.
Zusätzliche Features im integrierten CMS
Zum einen bietet das backoffice nun einen besonders aufgeräumten und praktischen Arbeitsplatz, um Inhalte zu kreieren. Es ist nunmehr auch möglich, neben Artikeln, Videos und Bildern auch Ton hinzuzufügen. Nicht zuletzt ist die Organisation der Inhalte nun viel flexibler. Die Inhalte des CMS können einer oder mehreren Kategorien zugeordnet werden, und erlauben so den Zugriff auf einen einzigen Inhalt von mehreren Punkten aus.
Design

